DNS & Subdomains erklärt
Wenn du neu bei Domains bist, erklärt diese Seite die Konzepte, die du brauchst, um eine Website online zu stellen: was eine Subdomain ist, wie DNS funktioniert und was jeder Eintragstyp tut – in klarer Sprache.
Domains vs. Subdomains
Eine Domain wie certed.one kann viele Subdomains davor haben. blog.certed.one und api.certed.one sind beide Subdomains von certed.one. Wenn du yourname.certed.one beanspruchst, besitzt du dieses Label und bestimmst, wohin es zeigt.
Was ist DNS?
DNS (das Domain Name System) ist das Adressbuch des Internets. Wenn jemand yourname.certed.one besucht, fragt sein Browser DNS „welcher Server verwaltet diesen Namen?“ und DNS antwortet mit den Einträgen, die du konfiguriert hast. Änderungen können einige Minuten brauchen, um sich im Netzwerk zu propagieren.
Die Eintragstypen, die du verwenden wirst
- A-Eintrag – ordnet einen Namen einer IPv4-Adresse zu, z. B. 203.0.113.7. Verwende ihn, wenn dein Host dir eine feste IP gibt.
- AAAA-Eintrag – wie ein A-Eintrag, aber für IPv6-Adressen.
- CNAME-Eintrag – verweist deinen Namen auf einen anderen Hostnamen, z. B. username.github.io. Die meisten verwalteten Hosts verwenden dies.
- TXT-Eintrag – speichert Text, häufig um Eigentum zu verifizieren oder E-Mail zu konfigurieren.
A-Eintrag oder CNAME – welchen verwende ich?
Faustregel: Wenn dein Host dir einen Domainnamen zum Verweisen gibt, verwende einen CNAME. Wenn er dir eine IP-Adresse gibt, verwende einen A-Eintrag. Verwaltete Plattformen wie GitHub Pages, Vercel und Netlify wollen fast immer einen CNAME.
In die Praxis umsetzen
Bereit, es auszuprobieren? Beanspruche einen kostenlosen Namen im Schnellstart und füge dann deinen ersten Eintrag hinzu, indem du DNS-Einträge verwalten folgst. Für Host-Besonderheiten siehe GitHub Pages oder Vercel & Netlify.
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